Abwasser Bodenplatte

Kanalgrundplatte

Es gibt ein separates System (Abwasser/Regenwasser). Diverse innovative Lösungen für eine professionelle und gleichzeitig kostengünstige Abdichtung der Abwasserleitung in der Kellerwand oder Bodenplatte. verlegt im Erdreich oder in der Bodenplatte. KomNet Abwasser unterstützt Abwasserunternehmen und bringt Menschen zusammen. Grundsätzlich spricht also nichts gegen die Verlegung von Abwasserrohren unter der Bodenplatte.

Arbeitsfolge der Grundplatte: Grundlinien - Fundamenterdungselektroden - Randdämmung - Reinheitsschicht - Verstärkung

Nachdem der Oberboden entfernt wurde, können die Vorbereitungsarbeiten an der Bodenplatte begonnen werden. Montage von Steuerschacht und Rückstauventil außerhalb der Grundplatte. Montage der Steuerwelle außerhalb der Grundplatte. In der Sandbettung werden die Grundrohre aus Hartplastik für Abwasser und Niederschlagswasser gelegt. Das Hauptrohr wird mit einem Neigungswinkel von 1 bis 1,5 Grad verlegen. Die Einbettung der Ablaufrohre in die Bodenplatte setzt eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem Bauunternehmen und dem Sanitärunternehmen voraus.

Mit einer Manschette aus elastischen Materialien im Bodenplattenbereich werden die Grundrohre vor dem Betonen bewahrt. Die Einbettung der Ablaufrohre in die Bodenplatte setzt eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem Bauunternehmen und dem Sanitärunternehmen voraus. Mit einer Manschette aus elastischen Materialien im Bodenplattenbereich werden die Grundrohre vor dem Betonen bewahrt.

Die Leerrohrleitungen für die Bodenplatte werden während der Rohbauphase mit Verschlussstopfen geschlossen. In die Grundplatte wird ein verzinkter Banddüsenring mit Verbindungslaschen eingelegt. In die Reinheitsschicht wird ein abgeschlossener Kranz aus verzinkten Banddüsen mit Verbindungslaschen gelegt. In die Grundplatte wird ein verzinkter Banddüsenring mit Verbindungslaschen eingelegt.

Der Sauberkeitsfilm ist in der Regel unbewehrter Zementbeton. Der Magerbeton ist ein Zementbeton mit einem geringen Zementanteil. Dünnbeton hat eine geringe Festigkeit, z.B. C 8/10 Die Verwendung einer Noppenbahn als Sauberkeitsersatz ist nicht dem neuesten technischen Standard und wird von keiner DIN-Norm erfasst. Für eine genoppte Membran als Sauberkeitsersatz gibt es keine behördliche Genehmigung.

Auch in Gebäuden ohne Keller ist eine Wasserabdichtung gegen Bodenfeuchte erforderlich. Der Bodenfeuchtegehalt nimmt im Boden der Bodenplatte auf. Der Boden kann mit unterschiedlichen System geschalt werden. Der Schalungsaufbau der Grundplatte sollte mit einem Laser-Distanzmessgerät überprüft werden. Bei Bedarf wird ein Ringdübel zum Frostschutz der Decken eingelassen.

Abwasser-Durchführungen für die Mauer

Neben der herkömmlichen Stromversorgung mit Elektrizität, Erdgas, Wasser und Fernmeldetechnik braucht jedes Gebäude einen Abfluss. Weil jede Rohrdurchdringung eine Schwäche in der Kellermauer oder Bodenplatte ist und die Gefahr von Leckagen besteht, müssen bei der Wahl einer passenden Durchdringung verschiedene Aspekte, wie Art und Zustand der Wand und evtl. vorhandener Oberflächenabdichtungen oder Dampfbremsfolien, miteinbezogen werden.

Mit dem neuen Verfahren ist es möglich, Standard Rohre der Firma K. G. K. (2000) in den Dimensionen DN 100 und DN 150 unmittelbar auf der Baustelle in Wanddurchbrüche umzuwandeln, die an die Wanddicke angepasst sind. Die Rohre der Firma K. G. K. werden oft ohne zusätzlichen Wasserstopp vor Ort unmittelbar in die Betonschalung eingelassen. Dadurch entsteht eine "Stoßkante" bei kleinen Ablagerungen, die im Arbeitsbereich nicht völlig auszuschließen sind.

Dies hat zur Folge, dass sich am Rand Beläge ablagern, die über einen langen Zeitabschnitt zu einer "Verstopfung" des Abwasserkanals führt. Bei geringfügigen Absetzungen, die im Arbeitsbereich nicht auszuschließen sind, gibt es keine "Stoßkante". Dieser muss anschließend wieder in den Rohrdurchführungen integriert werden. Konventionelle Abwasser-Durchführungen stellen hier keine Verbindungslösung dar.

Durch den eingearbeiteten Füllflansch der UDM ist es einfach, Oberflächendichtungen nach der Norm EN 18195 Teil 5 zu bearbeiten, so dass keine zeitaufwändige Bearbeitung einer Fase oder eines zusätzlichen Bauteils erforderlich ist. Für paßgenaue Abwasserinstallationen und für eine problemlose Verbindungsanpassung zwischen Fallrohr und KG-Bodenauslass ist der KG-Rohranschlusstrichter die optimale Wahl. Bei der Errichtung der Abwasseranlage ist die Kombination der in der Mauer verlegten Fallleitungen, speziell für vorgefertigte Bauteile, mit den in der Bodenplatte eingearbeiteten KG-Rohrbodendurchlässen oft mit erheblichem Kraftaufwand zu verbinden.

Zum Ausgleich von Maßtoleranzen auf der Baustelle werden sehr oft rechtwinklige Vertiefungen im Durchführungsbereich der Bodenplatte gehalten, die anschließend wieder gas- und dampffrei geschlossen werden müssen. Komplexe rechtwinklige Vertiefungen, die später wieder geschlossen werden müssen, entfallen. Die Rohrverbindungstrichter KG werden unmittelbar in die Bodenplatte betoniert und können vor dem Einbetonieren mit der Abwasserrohrverlegung werkzeuglos und rasch eingebaut werden.

Da bei KG-Rohren die Verbindungsstelle zwischen der Abwasserleitung und dem nachgeschalteten Rohr mit dem AT 100-Anschlusstrichter speziell abgesenkt wird, können KG-Bögen bereits einen Offset der Verbindungsachsen in der Grundplatte ausgleichen. Die in die Mauer integrierte Fallleitung kann durch den Einbauumfang ohne aufwändige Nacharbeit mit dem Bodenkanal kombiniert werden.

Durch die Haftfläche des Verbindungstrichters ist auch eine leichte und gefahrlose Integration von Dampfbremsfolien möglich.

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