Fettabscheider Küche

Ölabscheider Küche

Sie trennen Öle und Fette aus dem Spül- und Abwasser der Gastronomieküchen. Restaurants, Küchen und der Lebensmittelindustrie in die Öffentlichkeit. Dies gilt beispielsweise für Küchen und fleischverarbeitende Betriebe. Die Fettabscheider von KESSEL werden nach den jeweils gültigen Vorschriften gefertigt. Abwasserableitung für Anwendungen a) "Großküchen" und b) "Fleisch.

Gesamtheitliche Betrachtung der Fett-Entsorgung

Eine gute Curry-Wurst braucht nicht nur Pommes Frites und Sauce, sondern vor allem eines - viel dick. Im Restaurant kann ein Fettabscheider erforderlich sein. Sie dürfen nicht in normales Schmutzwasser eindringen. In unserem Weblog erfahren Sie, wann ein Fettabscheider installiert werden muss und wie Sie das Schmierfett fachgerecht beseitigen können.

In Berlin gibt es derzeit rund 60.000 Restaurants und Bars. Gut die Haelfte davon sind volle Kuechen, die theoretisch einen Fettabscheider haben muessten. Der Fachmann im Bereich "Fett im Abwasser" steuert in dieser Aufgabe unter anderem die Installation und den Einsatz von Fettabscheidern.

Im Auftrag der Berliner Wasserbetriebe stellt sie die erforderliche Bewilligung für die Ableitung von Abwässern in die Abwasserentsorgung Berlins aus. Deshalb rät die Firma auch Gastronomen bei der notwendigen Installation eines Fettabscheider. Nicht nur, dass ich den Berlinerinnen und Bürgern helfen kann, überflüssige Reparaturarbeiten an ihren Abwasserkanälen zu vermeiden, sondern auch die Natur zu schonen. Ich habe jeden Tag mit vielen verschiedenen Menschen zu tun", sagt er lächelnd.

Beim Auswählen der erforderlichen Geräte wird der komplette Arbeitsablauf der Küche durchleuchtet. Existenzgründer, die einen kompletten Küchenplan haben, können sich von Beginn des Planungsprozesses an von Stefan Bertram und den Berliner Wasserbetrieben unterstützen lassen. Für die Planung ist es wichtig, dass sie sich von Beginn an gut aufstellen. Das hat einen triftigen Grund: Die Umweltbehörde Berlin verlangt von den Gastronomiebetrieben eine Bewilligung für die Einleitung von Abwasser.

Kernstück ist die Indirekteinleitungsverordnung: Abwässer, die vom Gewerbe in die Abwasserleitung eingeleitet werden, sollen dem "häuslichen Abwasser" gleichen. Diese Abwässer sind durch gewisse Richtwerte und Standards festgelegt, die Sie als Gastronomen in den "Allgemeinen Entwässerungsbedingungen für Berlin" abgelesen haben. Die Installation eines Fettabscheider mit der passenden Empfehlung ist daher keine Hexerei.

Um zum Beispiel zu verhindern, dass die Kläranlagen mit viel Fetten überschäumen, muss fetthaltiges Schmutzwasser am Entstehungsort in einem abgeschlossenen Kreis vorbehandelt werden. Ein Maß dafür sind Fettabscheider, die entweder in den Boden integriert oder freistehend installiert werden können. Die Fettabscheider sind in verschiedenen Nennweiten erhältlich, die den Wasserdurchsatz in Liter pro Sek. anzeigen.

Grundsätzlich gilt jedoch für alle Fettabscheider: Fett ist nicht löslich und hat ein geringeres Eigengewicht als Fettabscheider. Darum schwimmt man auf dem Meer. Ein Fettabscheider beinhaltet einen großen Behälter, der das verschmutzte Betriebswasser auffängt. In diesem Raum wird der Wasserstrom gebremst und die im Abwasser befindlichen Substanzen getrennt: Speisereste versinken im Schlammabscheider (im Foto braun) und darüber schweben Fett (im Foto gelb), abgetrennt vom Brauchwasser.

Dabei werden die Fettstoffe zurückbehalten, das anfallende Öl strömt in die Abwässer. Und das gesammelte Schmierfett? Der Fettabscheider muss monatlich entleert werden. In Berlin gibt es ein echtes "Fettnetz" von Privatunternehmen, die die eingesammelten Fettabfälle zur Energiegewinnung wiederverkaufen. Die Abwässer werden in Freispiegelkanälen transportiert.

Sie haben eine geringe Steigung und führen das Schmutzwasser zu den Kläranlagen, wo es aufbereitet wird. Zwischen 1988 und etwa 2010 ging der Wasserbedarf in Berlin deutlich zurück, blieb dann lange Zeit stagnierend und hat sich seither nur allmählich belebt. Nicht dorthin gehörende Abfallstoffe wie feuchte Tücher, Wattebausch, Speisereste oder andere Abfallstoffe werden immer wieder in die Abwasserleitung geleitet.

Gelangt zu viel Fett in die Abwasserleitung, bildet sich zusammen mit diesen Abfallstoffen "wie in einer Tropfsteinhöhle" ein fester Belag. Die mechanische Verschmutzung der Leitungen geht mit einem weiteren Dilemma einher: Fette beginnen zu verrotten, was zu schwefelhaltigem Wasser und schwefelhaltiger Säure führt. Durch die Fettdepots sind auf lange Sicht äußerst teure Instandsetzungen vonnöten.

Deshalb ist es so entscheidend, dass Frittierfette und Speiseöle nicht nur ins Schmutzwasser eingeleitet, sondern ordnungsgemäß beseitigt werden. Damit können auch Privatleute richtig entsorgen: Fettpfannen und Fetttöpfe sollten nicht unmittelbar in die Geschirrspülmaschine gegeben oder von Hand abgespült werden - denn so lösen sich die Fettsäuren im Abwässer auf.

Es ist besser, zuerst die Pfännchen und Gefäße mit Zeitungs- oder Haushaltspapier abzuwischen und dann das Altpapier in den Abfall zu werfen. Haben Sie noch Hinweise, die bei Fettabscheidern in der Gemeinschaftsverpflegung nicht fehlen dürfen?

Mehr zum Thema