Grundbesitzabgaben gehören für jeden Hausbesitzer zu den monatlichen Ausgaben für sein Eigenheim. …
Kanalarbeiten Kosten
Kosten der KanalarbeitenBeim Neubau muss man mit hohen Kosten für die Entwicklung rechnen. Informieren Sie sich hier, welche Kosten Ihnen entstehen und wo Sie sparen können.
Straßenbaukosten u.ä.: Wenn die Bewohner bezahlen sollen
Die Gelder müssen oft von den Eigentümern aufgebracht werden. Gemeinden und Gemeinden können ihre Einwohner in den Strassen- und Kanalbau einbeziehen. Die Grundidee ist die gleiche geblieben: "Wer die Chance hat, die Strasse zu nutzen oder durch den Straßenbau auf seinem Land zu bauen, sollte sich an den Produktionskosten beteiligen", so Birgit Wagner, Hauptgeschäftsführerin des Landesverbandes der Städte und Gemeinden Hessens.
In ihren Statuten legen die Gemeinden und Gemeinden fest, wie sie die Kostenteilung mitgestalten. In einem ersten Block von Kosten wird zwischen dem Bau, dem Aus- und Umbau einer Strasse unterschieden. Bis zu 90 vom Hundert der verrechenbaren Kosten für die Entwicklung können auf die Bauherren umgelegt werden. Laut Becker teilen die Gemeinden die Kosten der jeweiligen Bauherren nahezu ohne Ausnahme nach Bauflächen auf.
Die Reichweite liegt nach VDGN-Erfahrungen bei 3 bis 50 EUR/qm. "Abhängig davon, ob die Gemeinden billig oder weniger billig produzieren. "Das ist die Erklärung dafür, warum manche Besitzer Ansprüche im 5-stelligen Prozentbereich bekommen. Nur 8 EUR pro qm summieren sich rasch - für ein 1000 qm großes Stück Land sind das 8000 EUR.
Zum Beispiel, wenn Besitzer Pech haben, dass alle an das Anwesen angrenzenden Strassen renoviert werden, können sie mehrmals zur Zahlung aufgefordert werden. Im Gegenzug enthalten die Kommunalstatuten in der Regel eine Härtefallregelung. Häufig müssen Besitzer auch dann bezahlen, wenn ihr Gebiet nicht unmittelbar an der Strasse liegt. Von dort aus ist das Anwesen jedoch erreichbar.
Entscheidend für ihren Beitrag ist die Aufteilung der in der Aufteilungserklärung genannten Anbaufläche. Aber wenn man auf einer Durchfahrt lebt, muss man in der Regel mehr bezahlen als seine Mitbürger. Stark befahrene Strassen müssen in der Regel aufwändiger vorbereitet werden. Die Beiträge der Bewohner sind in der Regel innerhalb eines Monates an die Gemeinde zu entrichten.
Einige Bewohner können auch eine Verschiebung oder Teilzahlung mit den örtlichen Behörden absprechen. Auf diese Weise schafft der Inhaber die Grundlage für ein Schnellverfahren - laut Ludwig die raschere und kostengünstigere Alternative zu einer klassischen Gerichtsverhandlung. "Die Gemeinden erlauben während des Prozesses in der Regel keine Vollstreckung", sagt Ludwig. In dringenden Verfahren verlangte Verzugszuschläge werden von der Kommune nur dann an die Besitzer zurückerstattet, wenn das zuständige Amtsgericht den Aufschub der Zahlung nachträglich bewilligt.
Besitzer eines Privatgrundstücks können sich an das Steueramt wenden, so Bettina Bethge von der BKA. Nach einem Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen sollten sie das nicht tun.