Grundbesitzabgaben gehören für jeden Hausbesitzer zu den monatlichen Ausgaben für sein Eigenheim. …
Leckrate Definition
Definition der LeckrateLeckagerate
ist der Quotient aus der durchschnittlichen Schadstoffkonzentration innerhalb eines Atmungsanschlusses und der durchschnittlichen Schadstoffkonzentration außerhalb dieses Atmungsanschlusses. Die Leckrate eines Atmungsanschlusses bei einer gewissen Schadstoffkonzentration außerhalb des Atmungsanschlusses ist umso geringer, je besser der Atmungsanschluss z.B. durch einen hohen Dichtigkeitsgrad ist. Der Leckrate kann analysiert werden.
Leckspezifikation | Nolek bv, Vertrieb & Service
Densität ist ein Relativbegriff und die Erfordernisse für die Dichtheit müssen eindeutig sein. Vielmehr sollte eine vollständige Leckage-Spezifikation als "Maximal erlaubte Undichtigkeit 30 mm3 freier Luftdruck pro Sek. bei 2bar und 20° C" ausgearbeitet werden. Ist eine solche Forderung einmal angelegt, muss ein Kontrollgerät mit der für diese Forderung korrekten Sensitivität ausgewählt werden.
Wird eine zu raue Messmethode ausgewählt, kann das Gerät anzeigen, dass sich das Messobjekt in der Nähe unzulässiger Anforderungen befindet. Erfahrungen, die bereits gut funktionierten, sowie eine entsprechende Leckrate sehr schätzen. Die Leckrate wird auch durch finanzielle, sicherheitstechnische und qualitative Aspekte beeinflusst. Je nach Situation haben diese Einflussfaktoren unterschiedliche Schwerpunkte und wirken sich unterschiedlich stark auf die Leckrate aus.
Im Folgenden einige wesentliche Aspekte, die bei der Bestimmung einer Leckrate zu berücksichtigen sind: Überlegen Sie, ob die Dauerhaftigkeit des Objektes durch das Austreten beeinträchtigt wird. Die Leckagespezifikation muss das Füllgut, die Temperaturen, die maximale Leckrate und den maximalen Leckdruck enthalten. Es sollte versucht werden, den selben Arbeitsdruck wie der tatsächliche Arbeitsdruck in der Prüfung zu verwenden.
Der Leckrate in der Leckspezifikation sollten das Objektmaterial und das Füllgut, der Anpressdruck und die Umgebungstemperatur zugrunde gelegt werden. Viele neue Leckspezifikationen werden auf Basis der bisherigen Erfahrungen und der Qualitätsrichtlinien erarbeitet. Es kann von Vorteil sein, die Bedürfnisse im Gespräch zwischen Konstrukteur, Produzent und Monteur zu ermitteln.
Ein gutes Verfahren ist es, die richtige Leckrate zu ermitteln. Jegliche Forderungen an die Sauberkeit und/oder Trockenheit der Prüfumgebung, Merkmale der Abdichtung, die eine Druckdifferenz in einer bestimmten Drehrichtung erforderlich machen, oder wenn ein maximal zulässiger oder ein minimal erforderlicher Luftdruck vorhanden ist etc.
Bitte achten Sie darauf, dass die Leckspezifikationen pro Stück und nicht für unterschiedliche Sendungen auflisten. Möglicherweise müssen für ein und denselben Gegenstand, der unterschiedlichen Drücken, Temperaturschwankungen oder Flüssigkeiten unterliegt (interne Leckage), unterschiedliche Leckspezifikationen angewandt werden. Wenn möglich, sollten Sie keine zu präzisen oder strikten Leckspezifikationen in Bezug auf die Anforderungen der jeweiligen Funktionen angeben.
Bei der Beurteilung und Einstellung der ermittelten Leckspezifikationen kann sich ein wirtschaftlicher und/oder produktionstechnischer Nutzen ergeben. Gegebenenfalls sind die ermittelten Leckspezifikationen aufgrund der Erfahrungswerte der tatsächlichen Betriebsbedingungen anzupassen.