Grundbesitzabgaben gehören für jeden Hausbesitzer zu den monatlichen Ausgaben für sein Eigenheim. …
Sanierungstechnik
SanierungstechnikLiaison
Ständig sind wir an der Entwicklung und Pflege von modernen und innovativen Kanalsanierungsverfahren mitbeteiligt. Sie sind praxiserprobt und haben sich seit vielen Jahren bewährt. Dies gibt uns die Gewissheit, Ihnen tadellose Qualitäten bieten zu können und macht uns zu Spezialisten auf diesem Feld. Es ist unser Bestreben, den Nutzern durch praktische Schulung und den Gebrauch von geeigneten Produkten - in Kombination mit unseren weiterentwickelten Geräten - die höchstmögliche Lebensqualität und -dauer zu bieten.
Umbaumaßnahmen
die Eliminierung oder Verringerung von Schadstoffen (Dekontaminationsmaßnahmen), die die langfristige Verbreitung von Schadstoffen ohne deren Entfernung vermeiden oder verringern (Sicherheitsmaßnahmen), und die Eliminierung oder Verringerung von schädlichen Änderungen in der physischen, biologischen oder biologischen Zusammensetzung des Erdbodens. In § 5 des 4 Abs. 4 BSBodSchG ( "Verpflichtung zur Gefahrenabwehr") heißt es, dass bei schädlichen Änderungen des Erdreichs oder kontaminierten Standorten nach dem Stichtag 31. Dezember 1999 - soweit dies im Verhältnis zur Bodenvorbelastung steht - grundsätzlich zu entsorgen ist.
Für kontaminierte Standorte mit Altlastenuntersuchungen sind die anteiligen, d. h. zweckdienlichen, notwendigen und zweckdienlichen Massnahmen oder Kombinationen von Massnahmen zur Erfuellung der Sicherheitsverpflichtungen zu bestimmen. Dieser Proportionalitätstest ist Teil der Sanierung. Wenn Sanierungsmassnahmen im Einzelnen nicht verhältnismässig sind, können andere Massnahmen wie Schutz- und Beschränkungsmassnahmen angewendet werden. Auch bei der Festlegung von Sanierungs-, Schutz- und Restriktionsmaßnahmen sollte die Reduzierung natürlicher Schadstoffe miteinbezogen werden.
Solange die von den Behörden gesetzten Ziele nicht erfüllt sind, kann der Kosten- und Zeitaufwand für die verschiedenen möglichen Massnahmen sowie für die notwendige Erfolgskontrolle der Sanierung und für Nachsorgemassnahmen stark schwanken. Ein Netzwerk von kompetenten Engineering-Dienstleistern und eine geeignete Sanierungs-Infrastruktur bietet eine Vielfalt von Lösungen und Abläufen. Dies schliesst jedoch nicht aus, dass in einem bestimmten Einzelfall noch kein marktfähiges Restrukturierungsverfahren vorliegt, dass der Finanzaufwand für die Umsetzung einer Massnahme nicht zweckmässig ist oder dass es zu Problemen bei der Anerkennung von innovativen Technologien oder Managementkonzepten kommt.
Häufig werden Massnahmen in der Betriebspraxis in modular aufgebauten (mobilen und semimobilen) Anlagen zusammengefasst und fachlich umsetzbar. Ihre Auswirkungen auf die Umwelt werden bei der Wahl der Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigt. Dabei sind auch die sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte der Altlastensanierung und des Flächenrecycling zu erwägen. Darüber hinaus ist es möglich, die Boden- und Grundwassersanierung durch die Erarbeitung von komplexen Sanierungsstrategien und innovativen Prozessen effektiver zu machen.
Nach der Bedeutung der Entwicklung und Bereitstellung einer funktionierenden Sanierungs-Infrastruktur in den 90er Jahren rückte die Anlagennutzung und deren Wirtschaftlichkeit mehr in den Mittelpunkt. Sie sind für besondere Aufgabenstellungen optimal ausgelegt und bieten oft eine wirtschaftlichere Variante für die Betoninstandsetzung. Darüber hinaus wurden in Sanierungskonzepten zunehmend differenziertere Vorgaben für die Altlastensanierung gemacht, so dass die Nachfrage nach modular aufgebauten Altlastensanierungen zunahm.
Mit einer zugelassenen Kapazität für stationäre Bodenreinigungsanlagen von 6.586.270 t/a (299.000 t/a thermische, 2.457.000 t/a chemisch-physikalische, 3.820.270 t/a biologische) verfügt die BRD auch im Jahr 2016 über eine effiziente und kapazitätsstarke Infrastruktur der zunehmende Nutzung innovativer In-situ-Verfahren.