Trinkwasserleitung Sanierung

Sanierung von Trinkwasserleitungen

Eine Sanierung der alten Wasserleitung ist teilweise nicht mehr möglich, da die Rohrwände bereits stark beschädigt sind. Unbenutzte Trinkwasserleitungen müssen vom Netz getrennt werden. Instandsetzung einer Trinkwasserleitung in Nordhorn. Die Innenrohrsanierung von Trinkwasserleitungen mittels Epoxidharzbeschichtung ist nicht zulässig. Instandsetzung einer Trinkwasserleitung in Deutschland.

Wasserrohre - Sanierung ohne Austausch

Sollte das Brauchwasser nicht mehr deutlich aus der Verschraubung herausfließen, kann Ihre Rohrleitung ausfallen. Tips und Renovierungsmöglichkeiten. Ein typisches Zeichen für eine zu sanierende Wasserleitung: Das Trinkwasser wird rostig braun. Wenn der Fachbetrieb feststellt, dass die Wasserrohrleitung fehlerhaft ist, muss sie nicht zwangsläufig vollständig ersetzt werden. Mit speziellen Reinigungsverfahren können die Rohre durchspült oder mit Quarz-Sand gesäubert und dann mit einer Innenschicht aus Epoxidharz abgedichtet werden.

Die neue Kunststoff-Oberfläche macht die Altkabel wieder strapazierfähig. Die Innensanierung heißt "Relining" und ist mit wesentlich weniger Kraftaufwand und Geld zu bewältigen als ein kompletter Austausch. Eine Sanierung der Altwasserleitung ist teilweise nicht mehr möglich, da die Leitungswände bereits schwer beschädigt sind.

Ältere Bleileitungen sollten sowieso nicht mehr benutzt werden und sind auch nicht für die Sanierung von außen geeignet. Alternativ dazu bieten die Vorwandinstallationen eine Alternative: Die neuen Leitungen laufen vor der Tragwand und sind mit einer Trockenwand ummantelt. Dies spart das zeitraubende Öffnen der Mauern und eröffnet darüber hinaus auch für die Gestaltung von Küchen und Bädern einiges.

Rechtliche Fragen der Sanierung von Trinkwasserleitungen

Wenn eine verfallene Trinkwasserleitung durch eine interne Rohrsanierung wirtschaftlicher aufbereitet werden soll, statt ersetzt zu werden, ist darauf zu achten, wenn nicht sogar zu stoppen. Die übliche Trinkwasserleitung dauert nicht immer an. Wenn die ersten Zeichen von Porosität und Materialverschleiß festgestellt werden können oder wenn es zu Problemen mit dem Wasserdurchfluss kommt, muss das Rohr ersetzt werden.

Eine solche Maßnahme ist daher immer mit Baustellenlärm, Verschmutzung und hohem Kostenaufwand behaftet. Zur Vermeidung von Mietzinssenkungen aufgrund von Umbaumassnahmen und um viel für einen Rohrersatz zu zahlen, entschied man sich oft für die wirtschaftlichere interne Rohrsanierung. Das korrosionsgeschädigte Rohr wird nicht ersetzt, sondern mit einer speziellen Epoxidharz-Beschichtung versehen.

Vor zwei Jahren war die Verkleidung der Rohrleitungen mit Epoxidharz sehr anspruchsvoll. Große Bedenken gab und gibt es, ob Gesundheitsrisiken der Wirksamkeit dieser Sanierungsmaßnahme nicht zuwiderlaufen. Es besteht der begründete begründete Verdacht, dass Epoxidharz krebserzeugend ist. Noch gibt es zu wenig Trinkwasserhygiene und Daten, mit denen ein Rauchverbot aufgehoben werden kann.

In einem weiteren Schritt hat der DVGW-Lenkungsausschuss alle Arbeitsanweisungen für epoxidbasierte Sanierungsmassnahmen aufgehoben. Auf keinen fall dürfen die Bewohner ohne ihr Wissen mit potenziell verunreinigtem Trinkwasser in Berührung kommen. Wird die Innensanierung jedoch in einer seit 2011 verbotenen Art und Weise vorgenommen, ist eine regelmässige Überprüfung des Trinkwasser und der Gesamtanlage auf gefährliche Substanzen vonnöten.

Bei Verschmutzungen oder Verstößen gegen gesetzliche Grenzwerte ist es nicht hilfreich: Die reparierte und mit Epoxidharz verklebte Leitung muss wirklich ersetzt werden. ist eine Straftat, die den einwandfreien hygienischen Stand der Rohrleitungssysteme und des Trinkwasser nicht ausreichend gewährleistet. Gemäß 24 Abs. 2 der TrinkwV in der Version vom 11. Nov. 2011 in Verbindung mit § 75 des Infektionsschutzgesetzes sind nicht nur Bußgelder, sondern auch Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren möglich.

Weitere Infos zum Bau- und Sanierungsrecht sowie zu anderen Rechtsstreitigkeiten und Rechtslagen sind auf der AdvoGarant.de Plattform zu erfahren.

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