Werkstoffprüfer

Materialprüfer

Materialprüfer der Fachrichtung Metalltechnik untersuchen metallische Werkstoffe auf Eigenschaften oder Beschädigungen. Materialprüfer untersuchen metallische Werkstoffe insbesondere auf Eigenschaften oder Beschädigungen. Im Materialtester-Training erfahren Sie, ob ein Material für ein Produkt geeignet ist. Der Werkstoffprüfer kann Materialien durch spezielle Geräte dehnen, biegen oder pressen. Materialprüfer prüfen die Eigenschaften von Materialien wie Kunststoff und Metall.

mw-headline" id="Lehrberuf_in_.C3.96sterreich">_span class="mw-headline" id="Lehrberuf_in_Österreich">Lehrberufe in Österreich[Editing | | Quellcode editieren]>

Der Werkstoffprüfer ist ein nach dem BBiG und der Werkstoffausbildungsverordnung zugelassener Lehrberuf. Der Fachbereich Materialprüfung liegt im Laborbereich mit den Tätigkeitsschwerpunkten physikalische und chemische Analytik. In Deutschland beträgt die Ausbildungszeit zum Werkstoffprüfer in der Regel 3 1/2 Jahre. Die Tätigkeitsschwerpunkte [1]: Werkstoffprüfer sind im Fachgebiet Werkstoffkunde und speziell in der Materialprüfung aktiv, die in destruktive und nicht-destruktive Materialprüfung (ZfP) untergliedert ist.

Materialprüfer werden oft in der Qualitätskontrolle von Industriebetrieben oder in der Forschung von Institutionen verwendet. Dabei wird nicht nur der eigentliche Stoff, sondern auch ganze Teile und Fertigteile auf ihre speziellen Merkmale untersucht, zum Beispiel auf Spannungen durch Kraft und Moment oder Durchrostung. Bei der Werkstoffprüfung gibt es neben dem Berufsstand des Materialprüfers den Berufsstand des Baumaterialprüfers.

Zu den Materialien gehören zum Beispiel Metall, Kunststoff und Keramik, aber auch Stein, Beton und Asphalt gehören zu den Baubiologie. Die Aufgabenstellung von Material- und Baustoffinspektoren überschneidet sich in der Realität teilweise. Es gibt in Österreich die Modullehre für Werkstoffprüfung mit einer Ausbildungszeit von 3 bzw. 3,5 Jahren.

Sie gliedert sich in ein Basismodul für Werkstoffkunde (zwei Jahre) und ein Hauptmodul für Materialprüfung (ein Jahr). Zusätzlich kann die Schulung mit einem speziellen Wärmebehandlungsmodul (alle sechs Monate) erweitert werden. Ausbildungsdauer: Berufsbild des Materialprüfers nach dem BIBB. Anja Schwarz, DIHK: Werkstoffprüfer modernisiert Schulung am Standort Selb am 08.08.2013.

Info und Freiplätze

Sind Sie an dieser Fragestellung beteiligt, dann erfüllen Sie die Grundvoraussetzungen für den Fachmann. In der Metall-, Kunststoff- und Elektrobranche sind Werkstoffprüfer unverzichtbar, denn ihr geschulter Blick bestimmt, ob Werkstoffe für die Fertigung tauglich sind oder nicht. Das ist als Werkstoffprüfer gewissermaßen Ihr natürliches Habitat. Da nicht jeder im gleichen Arbeitszimmer zur gleichen Zeit arbeitet, muss man auf Schichtarbeit vorbereitet sein - so stellt man manchmal auch in der Nacht Metall oder Kunststoff auf die Probe.

Natürlich steht viel Materialwissenschaft und Mathematik auf dem Lehrplan, aber Sie lernen auch die Grundkenntnisse der Elektrotechnik, Mathematik und Physik. Nicht alle Werkstoffprüfer sind gleich - Sie können zwischen drei Schwerpunktthemen auswählen. In der Metalltechnik bestimmen Sie die Verformbarkeit, Umformbarkeit und Stärke von Werkstoffen wie z. B. Stählen mit unterschiedlichen Prüfmethoden.

Das Hauptaugenmerk der Halbleitertechnologie liegt auf der Kontrolle von so genannten Halbleitermaterialien - nicht nur während des Endprodukts, sondern bereits während des Herstellungsprozesses. Sie setzen hier Stoffe einer Vielzahl von Temperaturschwankungen aus. Sie nutzen die Materialen auch, um Bruchversuche durchzuführen, neue Vorgehensweisen zu entwickeln und durch Ihre Auswertungen Vorschläge zur Verbesserung zu machen.

Ab 2013 gibt es einen vierten Fokus, auf den Sie sich konzentrieren können: die Kunststofftechnik. Falls Sie sich besonders für den Kunststoff interessieren, sind Sie hier richtig. Sie können sich auf spezielle Anwendungsbereiche, wie z.B. Qualitätssicherung, spezialisiert haben oder sich zum Werkstofftechniker ausbilden lassen.

Haben Sie die Ausbildung zum Werkstoffingenieur erfolgreich abgeschlossen? Sie haben nichts dagegen, in der Nacht zu bleiben und am Tag zu übernachten. Sie haben Spaß an Wissenschaft und Technik. Sie sind sehr präzise und vorsichtig. Sie haben große Bedenken vor toxischen chemischen Substanzen und möchten gern rasch fertigstellen und dann auch mal fehlerhaft zurechtkommen.

Und was ist ein Semiconductor? Richtig ist die Zahl 2, die elektrisch leitende Eigenschaft von Bauelementen steigt mit zunehmender Wärme. Sie können sich als Werkstoffprüfer auf den Bereich der Halbleitertechnik ausrichten. Sie können sich als Werkstoffprüfer auf den Bereich der Halbleitertechnik ausrichten. Welche Materialen sind das? Material, das in der Werkstatt verwendet wird. Für die Produktion von Industriegütern benötigte Rohstoffe.

Richtig ist die Zahl 3, Ihre Arbeitsbasis als Werkstoffprüfer sind Werkstoffe, die für die Produktion von Industriegütern verwendet werden. Ihre Arbeit als Werkstoffprüfer basiert auf Werkstoffen, die in der Produktion von Industriegütern verwendet werden. Welches Messgerät funktioniert nicht? Richtig ist die Zahl 3; beim Anlassen und Anlassen werden manchmal Ultraschall- und Röntgengeräte von Materialprüfern verwendet.

In der Härterei werden teilweise Ultraschall- und Röntgengeräte von Materialprüfern verwendet.

Mehr zum Thema